Smartphone und Co.: Wohin mit den Wertsachen am Strand?

Es scheint, als wolle der Sommer gut machen, was der Winter vergeigt hat. Fast überall werden wir mit Temperaturen um die 30 Grad verwöhnt. Was gibt es da Besseres, als sich eine kleine Abkühlung im Wasser zu gönnen. Doch im Freibad oder am See angekommen, stellt sich schnell die Frage: Wohin eigentlich mit den Wertsachen? Wir haben für euch nach Antworten gesucht.

Das Wichtigste Zuhause lassen

Am sichersten ist es natürlich, seine Wertsachen am besten gar nicht erst zum Strand mitzunehmen. Denn wenn man sie dort nicht einschließen kann, ärgert man sich hinterher, wenn sie weg sind. Bevor man sich aufmacht zum Strand, sollte man sich wirklich gut überlegen, ob es Sinn macht, die jeweiligen Wertsachen mitzunehmen. Warum das ganze Portemonnaie einstecken? Ein kleiner Geldbetrag und gegebenenfalls noch Personalausweis und Fahrticket reichen. Und muss tatsächlich das Smartphone mit an den Strand? Hier ist es ohnehin nicht gut aufgehoben, da es leicht mit Sand oder Wasser in Berührung kommen könnte, was enormen Schaden anrichten kann. Auch die Hitze ist gefährlich für die sensible Technik. Einige von euch haben sicher noch ein altes und funktionierendes Handy Zuhause. Wer nicht ohne Telefon kann, sollte auf ein solches Modell zurückgreifen. Die wichtigsten Nummern abspeichern, fertig. Die alten Dinger sind erstens unattraktiv zum Klauen und zweitens ist der Verlust leichter verschmerzbar, wenn es doch passieren sollte. Man kann seine Wertsachen also wirklich reduzieren. Aber zugegeben: Manche Dinge müssen eben mit, wie zum Beispiel Haustür- oder Autoschlüssel. 

Nützliche Erfindungen gegen Diebstahl am Strand

Auf der Suche nach der optimalen Strandlösung sind mir einige kuriose, aber auch ganz nützlich erscheinende Dinge begegnet. Einige davon möchte ich euch vorstellen. Manche Badebekleidung hat eingearbeitete Taschen, die zur Aufbewahrung von Schlüsseln oder Geldmünzen durchaus geeignet sind. Aber es gibt auch wasserdichte Lösungen. Für Schlüssel oder auch ein bisschen Bargeld bietet sich eine kleine Box zum Umhängen an. Hiervon gibt es zahlreiche Modelle, die versprechen auch beim Schwimmen keinen Tropfen ins Innere des Behälters zu lassen. Ein Beispiel hierfür ist das Taucherei, das sogar Platz für eine Kreditkarte hat und absolut wasserdicht sein soll.

Not macht erfinderisch. Das gilt in jedem Fall auch für die Problematik „Wertsachen am Strand“. Im Internet bin ich auf zahlreiche Erfindungen gestoßen. Besonders spannend fand ich auch den Dekostein mit Geheimfach. Ob das die optimale Möglichkeit ist, Diebe fernzuhalten, ist allerdings fraglich. Schließlich muss man in einem unbeobachteten Moment Schlüssel und Co. verstauen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sich der Stein an einem Strand hervorhebt. Auch ohne zu ahnen, was sich darin verbirgt und ohne böse Absicht, könnte der Stein ins Visier anderer Badegäste gelangen, da er recht auffällig ist und neugierig macht.

Eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit am Strand ist eine Art Safe. Diesen gibt es beispielsweise als Erfindung aus Neuseeland. Der kleine Tresor wird mit einem Code gesichert. Wird er anschließend bewegt, schrillt ein Alarm los, der alle Aufmerksamkeit auf den Dieb zieht und ihn so – im besten Falle – ohne Beute in die Flucht schlägt. Aber auch in Deutschland gibt es ähnliche Erfindungen. Der Funsafe ist speziell für Strandliegen konzipiert. Man verstaut seine Wertsachen in der kleinen Box und befestigt diese dann an der Liege. Den dazugehörigen Schlüssel kann man sich einfach um das Handgelenk binden. Nach einem Praxistest im Fernsehen musste der Erfinder zwar noch mal nachbessern, aber mittlerweile sollte der kleine Safe recht sicher sein.

Da es im Sportbereich immer beliebter wird, seine Leistungen und Tricks mit Kamera und Smartphone festzuhalten, gibt es auch aus dem Wassersport einige Errungenschaften, die unserem Problem zu Gute kommen. Einige Hersteller bieten wasserdichte Schutzhüllen für Smartphone, Kamera und Co. an, mit denen sogar das Filmen im Wasser möglich sein soll. Wer also seine Technik nicht am Strand liegen lassen möchte, könnte sie auch in einer wasserdichten Hülle mit sich führen. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein und auf Qualität setzen. Nicht, dass sich doch der eine oder andere Wassertropfen verirrt und das Handy für immer lahmlegt.

Einfach, aber gerade deshalb sehr beeindruckend, finde ich die Geheimbox, die als Sonnencreme getarnt ist. Hier vermutet man so schnell keine Wertsachen darin. Und dennoch gilt: Hundertprozentig sicher ist diese Variante nicht. Also wenn möglich, lasst das Wichtigste Zuhause oder geht gestaffelt ins Wasser, so dass immer einer aufpassen kann.

Für viele liegt es nahe andere Menschen am Strand darum zu bitten, auf ihre Wertsachen aufzupassen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Nicht jeder der vertrauensvoll aussieht, ist es auch. Und selbst wenn, haben fremde Sachen nie Priorität. Die Wertsachen des Handtuchnachbarn geraten schnell in Vergessenheit, wenn man selbst in ein intensives Gespräch verwickelt ist, schnell kurz weg muss oder schlichtweg einschläft. Eine besonders sichere Lösung ist es also nicht, andere darum zu bitten, auf seine Sachen aufzupassen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Habt ihr die vorgestellten Dinge selbst schon probiert? Dann berichtet uns gern von euren Erfahrungen oder nennt uns gern weitere tolle Diebstahlvermeider für den Strand.

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6 Kommentare

  1. Hallo in die Runde,
    es gibst hierzu eine neue Erfindung.
    Infos bei youtube unter „ipsbox“ oder

    Antworten
  2. Hallo Frau Lobback.
    …. und alle anderen!
    Es gibt etwas Neues zum Schutz der Wertsachen am Strand, im Freibad, am Bades, auf dem Sportplatz, usw. Auch wir sind zu einer einfach genialen – genial einfachen Lösung gekommen.
    Einfach mal bei YouTube
    ipsBox
    eingeben.

    Antworten
  3. Hallo Herr Zimmer, danke für den Hinweis auf Ihr Produkt. Da sich dieses allerdings eher an Geschäftskunden richtet, unser Blog aber an den Endkunden, passt das inhaltlich nicht ganz. Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Produkt! Beste Grüße, Stephanie Lobback

    Antworten
  4. Hallo Frau Lobback,

    erst einmal vielen Dank für diesen interessanten Artikel, der ein wirkliches Problem vieler Urlauber aufgreift. Auch wir haben uns Gedanken rund um das Thema Sicherheit an Pool, Strand und im Wellnessbereich gemacht und ein neues Produkt konzipiert, den Smartbutler.
    Hätten Sie Interesse auch unserem Produkt mal auf den „Zahn zu fühlen“?
    Falls ja, würde ich mich freuen von Ihnen zu hören!

    Beste Grüße
    Dennis Zimmer

    Antworten
  5. Hallo Herr Eger, das klingt interessant. Gern schauen wir uns Ihr neues Produkt einmal an. Infos und den Link zur Website können Sie gern an socialmedia@assona.com schicken. Besten Dank und viele Grüße, Stephanie Lobback

    Antworten
  6. Hallo Frau Sttephanie,

    ich habe ihr bericht gelesen und musste ihnen schreiben.

    Ich habe mich diesem Problem „Sicherheit am Strand“ lange aussernandergesetzt .was es zu Zeit auf dem Markt gibt hat mich nicht befriedigt.Es sollte die Sicherheit vollstens gewährleisten und zu gleich toll am Strand aussehen und zu gleich wollte ich das das mir die Hotels das zu Verfügung stellen im Urlaub .Für die Hotels sollte die Sicherheit vor Diebstählen am Strand gewährleisten zu können Selbstverständlich sein.(allein für ihre Hotelschlüsseln oder Karten für die Zimmertür).Das ist mir und mein Partner gelungen mit unserem Produkt die es so weltweit nicht gibt sind soviele Probleme für Urlauber und Hotels aufgehoben.Es ist gerade in der Herstellungs Phase .Wir hoffen das sie auch mal darüber schreiben können.

    Antworten

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